AUFBRUCH C tritt zu den NRW Landtagswahlen an

Auf den Parteitag am 12.03.2016 wurde unsere Landesliste für die NRW Landtagswahl am 14.05.2017 aufgestellt. Unsere Landsliste umfasst 16 Kandidatinnen und Kandidaten.

 

Mit der Landesliste werden wir dann in ganz NRW mit der Zweitstimme wählbar sein.

 

Am 17.03.2017 wurden dem Landeswahlleiter in Düsseldorf 1107 Unterstützungsunterschriften übergeben. Zwischenzeitlich sind weitere 128 Unterstützungsunterschriften in unserer Geschäftsstelle eingegangen, so dass jetzt insgesamt 1235 Unterstützungsunterschriften vorliegen. 1000 Unterstützungsunterschriften sind notwendig, um auf dem Stimmzettel zur NRW Landtagswahl aufgenommen zu werden.

 

Auch wurden am 17.03.2017 dem Kreiswahlleiter des Landkreises Lippe für die Erststimme Unterstützungsunterschriften übergeben:

 

Landeswahlkreis 97 Lippe I: 165 Unterstützungsunterschriften

 

Landeswahlkreis 98 Lippe II: 147 Unterstützungsunterschriften

 

Landeswahlkreis 99 Lippe III: 232 Unterstützungsunterschriften

 

Je Landeswahlkreis sind 100 Unterstützungsunterschriften erforderlich um auf dem Stimmzettel mit der Erststimme aufgenommen zu werden. AUFBRUCH C wird also im Landkreis Lippe mit der Erststimme und der Zweitstimme am 14.05.2017 wählbar sein.

 

Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, die wir aus ganz NRW erfahren durften. Wir danken allen, die uns ihre Unterstützungsunterschrift gegeben und damit ermöglicht haben, dass AUFBRUCH C - Christliche Werte für eine menschliche Politik zur NRW Landtagswahl wählbar sein wird!

Der Dank gilt auch allen, die sehr fleißig die Unterstützungsunterschriften gesammelt haben!

Die Partei AUFBRUCH C - Christliche Werte für eine menschliche Politik hat für den Kreis Lippe ihre drei Landtagskandidaten für die Wahl 2017 aufgestellt.

Für die bevorstehende NRW Landtagswahl im nächsten Jahr am 14. Mai 2017 hat die Partei AUFBRUCH C in Lippe in einer Vollversammlung ihre Kandidaten für den Kreis Lippe nominiert. Die Mitglieder aus dem Kreis Lippe haben für die drei lippischen Landeswahlkreise als Kandidaten Andreas Epp, Friedel Düe und Jens Köhler aufgestellt.
 
In dem Wahlkreis 97 Lippe I wird mit der Erststimme Andreas Epp wählbar sein. Zu dem Wahlkreis gehören die lippischen Gemeinden Bad Salzuflen, Lage, Leopolshöhe und Oerlinghausen. Seit der letzten Kommunalwahl im Jahr 2014 ist Andreas Epp Vorsitzender der Fraktion der Partei AUFBRUCH C im Rat der Stadt Lage. Andreas Epp ist 37 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Beruflich ist er bei der JOWAT SE im Technikum tätig. "Ehrenamtlich arbeite ich mit Kindern und Jugendlichen, vermittle ihnen christliche Werte. Ich gehöre einer Gemeinde vor Ort an.

Aus Überzeugung und persönlicher Erfahrung ist es für mich wichtig, den christlichen Glauben in die Politik mit einzubeziehen und ihn auszuleben."


In dem Wahlkreis 98 Lippe II tritt Friedel Düe zur Wahl an. Er wird dann in den Gemeinden Lemgo, Extertal, Kalletal, Barntrup, Blomberg, Dörentrup und Lügde wählbar sein. Friedel Düe ist Jahrgang 1960, verheiratet und Vater von einer Tochter und zwei Söhnen. Beruflich ist Friedel Düe in der Stiftung Eben- Ezer in der Mitarbeitervertretung  als Vorsitzender tätig. "Mein Interesse gilt der Jugendarbeit und dem Schutz des ungeborenen Lebens. Daher arbeite ich seit meinem 20. Lebensjahr ehrenamtlich in der kirchlichen Jugendarbeit mit, anfänglich in der EC Jugendarbeit und jetzt im CVJM. Einen Großteil meiner Freizeit nutze ich, um in einer Gemeinde verantwortlich mitzuarbeiten. Es ist aus meiner Sicht wichtig, im Alltag und auch im gesellschaftlichen Leben seinen christliche Glauben zu bekennen und christliche Werte zu vermitteln."

Im dritten lippischen Wahlkreis 99 tritt Jens Köhler an. Der Wahlkreis umfasst die Gemeinden Detmold, Augustdorf, Schlangen, Horn-Bad Meinberg und Schieder-Schwalenberg. Jens Köhler ist seit dem Jahr 2009 Mitglied im Rat der Stadt Detmold und Vorsitzender der Partei AUFBRUCH C. Er ist 50 Jahre alt, verheiratet und Vater von einer Tochter und zwei Söhnen. Beruflich ist er als Bauingenieur beim Land NRW beschäftigt. Bei Straßen NRW ist er als Regierungsbauoberamtsrat für die Umsetzung von Straßenbaumaßnahmen in OWL verantwortlich. Auch ist er Mitglied im Gesamtpersonalrat und im örtlichen Personalrat von Straßen NRW. Ehrenamtlich engagiert er sich im Vorstand einer christlichen Gemeinde. Zu seinen persönlichen Zielen sagt Jens Köhler: "Für mich ist es wichtig bei der Landtagswahl anzutreten, weil ich als Christ davon überzeugt bin, dass christliche Wertmaßstäbe die Politik und die Gesellschaft mitgestalten müssen. Besonders wichtig sind dabei für mich die Mitmenschlichkeit und ein verantwortungsvolles Handeln."
 

Auch hat die Partei AUFBRUCH C eine Landesliste zur NRW Landtagswahl aufgestellt. Mit der Landesliste wird AUFBRUCH C dann in ganz NRW mit der Zweitstimme wählbar sein.

Da die Partei AUFBRUCH C bisher Mandate in Stadträten hat, aber nicht im NRW Landtag, muß die Partei für jeden Direktkandidat (Erststimme) pro Landeswahlkreis 100 sogenannte Unterstützungsunterschriften den jeweiligen Kreiswahlleitungen vorlegen. Für die Landesliste (Zweitstimme) müssen 1000  Unterstützungsunterschriften dem Landeswahlleiter vorliegen um zur Teilnahme zugelassen zu werden.


Die Ziele der Partei AUFBRUCH C finden Sie im Programm der Partei, welches bei der Geschäftsstelle angefordert werden kann oder im Internet unter folgendem Link: www.aufbruch-c.de/grundsatzprogramm/
Foto: AUFBRUCH C

AUFBRUCH C Lage       Haushaltsrede 2017

In der Sitzung des Rates der Stadt Lage wurde über den Haushalt für das Jahr 2017 beraten. Samuel Janzen hat für die Fraktion AUFBRUCH C im Rat Stellung bezogen.

Hier weiterlesen

 

 

S. Hofschlaeger pixelio.de

Christliche Schulen fördern

Die Fraktion der Partei AUFBRUCH C im Rat der Stadt Lage unterstütz christliche Schule.

Hier weiterlesen:

© S. Hofschlaeger/pixelio

Gender - Ein Angriff auf Gottes Ordnung

Was bedeutet der Begriff Gender? Welche Ziel verfogt Gender?

Informieren Sie sich hier

 

 

 

AUFBRUCH C in der Presse

Steuergerechtigkeit ist ein wichtiges Ziel! Für mehr Detailwissen und Hintergründe in Deutschland: www.belastungsstopp.de

Quelle: Bund der Steuerzahler

Klare Antworten

Michael Hirz hat in der Phoenix-Sendung „Im Dialog“ am 27. Mai 2016 mit der Islamkritikerin Sabatina James gesprochen.

„Muslime, die demokratisch sind und unser Grundgesetz akzeptieren, gehören zu Deutschland“, sagt die prominente Islamkritikerin Sabatina James. Doch sie warnt davor, dass mit den Flüchtlingen auch Islamisten nach Europa und Deutschland kommen, denn damit gelangten auch „Frauenfeinde“ und Feinde unserer demokratischen Gesellschaft ins Land. James verweist auf die Gewalt in den Flüchtlingsunterkünften, unter der auch christliche Flüchtlinge zu leiden hätten.

AUFBRUCH C: Souveränität statt die völlige Überwachung

Für Religionsfreiheit - Aufruf an den Bundestag

Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurden so viele Christen diskriminiert wie gegenwärtig. In rund 70 Staaten werden über 100 Millionen Christen benachteiligt, inhaftiert oder sogar gekreuzigt, wie es durch den „Islamischen Staat“ im Nahen Osten und Nordafrika bereits geschieht. Verfolgung gibt es in großen Staaten wie Indien durch Hindus oder China, Laos und Vietnam durch kommunistische Regierungen. Vor allem aber sind Christen in islamischen Staaten von Pakistan bis zum Sudan und in großen Teilen Nigerias betroffen.

Wir fordern den Bundestag auf, auf die Bundesregierung einzuwirken, sich stärker für die Religionsfreiheit als ein Grundrecht besonders in islamischen, hinduistischen und kommunistischen Staaten einzusetzen.

Dichtheitsprüfung: Großer Aufwand, wenig Nutzen!

Die Partei AUFBRUCH C setzt sich für eine Abschaffung der "Dichtheitsprüfung" von privaten Hausanschlusskanälen in NRW in der jetzigen Form ein.

Wir vertreten die Meinung, dass von einer häuslichen Abwasserleitung keine maßgebliche Umweltgefährdung ausgeht. Wir halten die Industrie und die industrielle Landwirtschaft für die maßgeblichen Umweltverschmutzer. Hier sehen wir noch einen großen Handlungsbedarf in der Gesetzgebung.
Die jetzt gültige Rechtsverordnung überlässt es den Kommunen, ob und wie sie ihre Bürger belastet. So kann sie per Ratsentscheid eine Satzung zur Sanierung mit Fristenregelung erlassen, verpflichtet ist sie dazu aber nicht! Zum Beispiel hat der Rat der Stadt Detmold leider keine bürgerfreundliche Satzung beschlossen. Der Antrag von AUFBRUCH C auf einen Nachweis zu verzichten fand leider keine Mehrheit.

Wo es keine entsprechende Satzung gibt, da kann auch niemand durch die Kommune zur Prüfung und Sanierung verpflichtet werden. Die Gemeinden und Städte können auch per Satzung festlegen, ob sie sich Prüfbescheinigungen vorlegen lassen will, verpflichtet ist sie auch dazu nicht.

Durch die Hintertür der, durch Auftragsgutachten festgestellten Fremdwasser-schwerpunktgebiete, werden Bürger vor Ort aber mit harter Linie in die „Prüf- und Sanierungspflicht“ genommen. Auch außerhalb der Wasserschutzgebiete!

 

Führen Sie aufgrund eines Hinweisschreiben ihrer Stadtverwaltung keine Dichtheitsprüfung durch! Seien Sie "dickfällig" und warten Sie einen klagefähigen Bescheid ihrer Stadtverwaltung ab. Dieses Schreiben ist daran zu erkennen, dass es eine Rechtsbelehrung beinhaltet.

Das abwarten ist auch auf den Hintergrund sinnvoll, da die Bürgerinitiativen "Alles dicht in NRW" einen Anwalt mit der Erstellung einer "Musterklage" vor dem Verwaltungsgericht beauftragt hat.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bürgerinitiativen:

www.alles-dicht-in-nrw.de

 

Viele Informationen erhalten Sie auch, wenn Sie sich die folgende Vortragsveranstaltung unserer Partei ansehen:

Ein Mädchen vergibt ihren Feinden

Myriam ist ein christliches Flüchtlingsmädchen aus dem Irak (nahe Mosul), deren Familie gezwungen wurde nach Irbil, Kurdistan zu fliehen, als ISIS 2014 die Kontrolle über ihre Heimatstadt übernahm.

Große Not - Dieter Schütz/pixelio.de

AUFBRUCH C: Wir als Christen stehen vor großen Herausforderungen:
- Es gibt immer mehr "arme" Menschen.
- Viele entwurzelte Menschen aus fremden Ländern wollen aufgenommen werden.
- Es gibt viele Menschen die mutlos sind, keine Liebe und Annahme erleben.

Diese Menschen leben in unserer Stadt, ja in unserer Nachbarschaft!

Das Jahr 2014 war für AUFBRUCH C der Stadt Lage ereignisreich und herausfordernd.

 

Lesen Sie hier weiter:

Dieter Schütz/pixelio.de

AUFBRUCH C steht für christliche Werte. Mit einer der wichtigsten christlichen Werte ist die Nächstenliebe. Von dieser wollen wir uns als Partei in unseren poltischen Handeln leiten lassen. Dies steht nicht im Widerspruch zu anderen christlichen Überzeugungen für die wir konsequent eintreten.

Das Team von AUFBRUCH C in Lage

 

 

 

 

4,51 % für AUFBRUCH C

bei der Kommunalwahl in der Stadt Lage. Mit einem sehr guten Wahlergebnis von 4,51 % zieht AUFBRUCH C in Fraktionsstärke in den Rat der Stadt Lage ein.

 

Hier detaillierte Ergebnisse:  

AUFBRUCH C Team Detmold

 

 

 

 

Wahlerfolg in Detmold!

Wir konnten unser Wahlergebnis von 2,32 % auf 2,97 % bei der Wahl zum Detmolder Stadtrat verbessern. Das Tragische ist, dass wir nur um ca. 50 Stimmen den Fraktionsstatus verfehlt haben.


Hier detaillierte Ergebnisse:

 

 

 

 

Bürgermeisterwahl

Ein gutes Ergebnis hat AUFBRUCH C bei der Bürgermeisterwahl in Detmold erzielt.


 

Hier detaillierte Ergebnisse:

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Vortrags- und Informationsveranstaltung der Partei AUFBRUCH C mit einem Grundsatzvortrag von Michael Kotsch: "Christ und Politik"

Vortrags- und Informationsveranstaltung der :

Partei AUFBRUCH C : „Christ und Politik“

 „Unsere Gesellschaft braucht christliche Werte und christliches Engagement.“


Zu gesellschaftlichem Engagement und politischer Verantwortung motivierten die Redner der Vortragsveranstaltung  „Christ und Politik“ am vergangenen Sonntag in Detmold.  Eingeladen hatte die Partei AUFBRUCH C.
 „Christlicher Glaube prägt immer  eine bestimmte Sicht von Menschenwürde und Freiheit, von Aufrichtigkeit und Dienstbereitschaft, von Arbeit und sozialer Gerechtigkeit, von Ehe und  Familie, von Bewahrung der Schöpfung und  verantwortungsvollem Umgang mit den Finanzen. Hier haben wir als Christen so viel Gutes einzubringen, “ forderte der Detmolder Stadtrat Jens Köhler die 90 Zuhörerinnen und Zuhörer auf. AUFBRUCH C wolle Christen für solches Engagement über Konfessionsgrenzen hinweg um das gemeinsame C sammeln.
Als Gastredner rief Bibelschuldozent Michael Kotsch (Lemgo) die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf, ihre politische Verantwortung als Staatsbürger und Christen noch bewusster und beherzter wahrzunehmen.
Im Verlauf des Nachmittags gaben Oberstudienrat Harry Rein, Dr. Ditmar Teschke  und Stadtrat Jens Köhler Informationen über die Teilnahme von AUFBRUCH C an den bevorstehenden Europa- und Kommunalwahlen 2014 weiter.

 

 

Bundesvorsitzender Jens Köhler hält den Grundsatzvortrag

Aus Überzeugung und mit gutem Gewissen wählen!

Regionale Ergebnisse der Partei AUFBRUCH C zur Bundestagswahl 2013:

AUFBRUCH C - Partei

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