Der Baum muss weg! - Teil 2

In einer Bürgerinformationsveranstaltung wurde am vergangenen Donnerstagabend von dem renommierten Architekten Lothar Tabery aus Bremervörde ein sehr interessanter Vortrag gehalten.
Thema war die Brunnenstraße und ihre Konzeption. Gleich vorweg der Abend war sehr interessant und aufschlussreich. Dem Vortrag von Herrn Tabery kann bis auf Kleinigkeiten ohne weiteres zugestimmt werden.
So schlug der Architekt vor nicht nur einen Baum, nämlich den besagten zwischen Eiscafé und Imbiss zu fällen, nein im Zuge der Neugestaltung wurde empfohlen gleich mehrere Bäume zu fällen um
mehr Freiräume zu schaffen und weil die Bäume die Häuser nachhaltig beschädigen.
Herr Tabery bestätigte in seinem Vortrag die von AUFBRUCH-C getätigte Aussage dass vor 25 Jahren die falschen Bäume gepflanzt wurden. Gleichzeitig schlug er vor das die Geschäftsinhaber freiwillig Standards erarbeiten die das Erscheinungsbild der Straße beinhalten.
AUFBRUCH-C unterstützt an dieser Stelle den Vorschlag, da es sich um direkte Bürgerbeteiligung handelt. Erstrebenswert wäre auch eine Einbeziehung der Anlieger bei der Auswahl der zu fällenden Bäume und die Standorte der Ersatzpflanzungen sollten sie denn in der Brunnenstraße vorgenommen werden.
Ebenso befürwortet AUFBRUCH-C die Neugestaltung des Brunnens.
Ein weiterer Punkt war der Vorschlag das Straßenpflaster in der Mitte auszutauschen. Gerade ältere Mitbürger, sowie Eltern mit Kinderwagen oder Menschen mit Behinderungen haben regelmäßig
Probleme diese zu benutzen. Wiederum unterstützt AUFBRUCH-C diesen Vorschlag. Stellt aber an dieser Stelle fest dass die Kosten dafür keinesfalls auf die Anlieger umgelegt werden dürfen auch wenn dieses im Rahmen einer Grundsanierung rechtlich machbar wäre.
Solche Maßnahmen müssen unserer Meinung nach aus Steuermitteln finanziert werden, zudem sich die Anlieger schon vor 25 Jahren gegen diese Art von Straßenbelag gewehrt haben und schon einmal für die Kosten anteilig aufgekommen sind. Grundsätzlich sind für solche Maßnahmen Steuermittel bereit zu stellen und nicht die Bürger durch zusätzliche finanzielle Forderungen belastet werden. An dieser Stelle möchten wir noch einmal an die sehr hohe Grundsteuer erinnern die den Bürgern abgefordert wird und sicherlich einen Spitzenplatz im Elbe-Weser- Dreieck belegen dürfte.
Bis zum 04.10.2013 haben die Bürger dieser Stadt die Möglichkeit Anregungen oder Hinweise bei der Stadtverwaltung bekannt zu machen. Wir möchten dazu aufrufen davon auch rege Gebrauch zu machen.
Wir als AUFBRUCH-C freuen uns das unsere Forderungen und Vorschläge, gerade in Bezug auf die Bürgerbeteiligung zur Kenntnis genommen wurden und in die Vorschläge des Architekten Herrn Tabery eingeflossen sind. Dementsprechend fordern wir die Gremien dieser Stadt auf das Konzept von Herrn Tabery wohlwollend zu prüfen und umzusetzen.

 

Sven Behrens 28.09.13

 

 

Der Baum muss weg! - Teil 1

Seit geraumer Zeit beschäftigt ein Baum die Bremervörder Einwohner und Gastronomen.


Es handelt sich um eine kanadische Eiche die vor ca. 25 Jahren zur Begrünung der in der Fußgängerzone / Brunnenstraße gepflanzt wurde. Schon damals wurde der Fehler begangen, eine für diesen Standtort ungeeignete Sorte Bäume zu pflanzen! Nun sieht man sich nicht imstande zu einer schnellen Lösung zu kommen, sondern setzt auf ein Baum und Grünkonzept zuerst für die Fußgängerzone, sowie im weiteren Verlauf für die Gesamtstadt. Dieses wird allerdings erst noch erarbeitet werden müssen.


Doch um welche Sorte Baum handelt es sich eigentlich, bzw. wodurch zeichnet sich die Kanadische Eiche / Roteiche aus?


Info amerikanische Eiche / Roteiche :
Die Roteiche wird meist 20 bis 25 Meter, mitunter aber auch bis 35 Meter hoch und bildet eine runde Baumkrone aus. Sie kann bis zu 400 Jahre alt werden und dabei einen Stammdurchmesser von bis zu zwei Metern erreichen. Die Rinde ist grau und glatt. Später wird eine dünnschuppige Borke gebildet. Die Roteiche besitzt in der Jugend ein Pfahlwurzel-, später ein Herzwurzelsystem..
Die Roteiche ist überaus schnellwüchsig. Bei jungen Bäumen werden bisweilen Jahrestriebe von 2,5 m Länge beobachtet..
Quelle Wikipedia


Wenn man sich die Informationen über diesen Baum durchliest wird man schwer zu der Auffassung kommen können das diese Art für eine Fußgängerzone geeignet zu sein scheint. Der Fehler wurde nun aber einmal begangen. Fehler passieren, man sollte dann aber auch das Rückgrat haben diese zu korrigieren!


Besagter Baum in der Fußgängerzone befindet sich zwischen dem Eiscafé und dem Imbiss und dient den Vögeln, hauptsächlich den Tauben, als Aufenthaltsort. Daraus folgernd werden die Sitzplätze um den Baum herum mit Vogelkot veruneinigt, ebenso die Sonnenschirme und der Pavillon der „Vörder Pfanne“. Zudem wirft der Baum viel Schatten und verdunkelt somit die Fenster im Obergeschoss des angrenzenden Hauses .Weiterhin beschädigen die Wurzeln die Kellerwand der alten Post. Hinzu kommt noch die Verunreinigung des Brunnens durch herabfallendes Laub.


Gründe genug möchte man meinen um zu einer schnellen Lösung zu kommen und diesen Baum zu fällen weil er dort wo er steht einfach nicht hingehört. Doch weit gefehlt . Werden an anderen Stellen der Stadt Bäume „geräuschlos“ und ohne weitere Proteste gefällt so stellen sich die Stadt, der
Stadtrat sowie der Ortsrat in diesem Fall quer und setzen darauf erst einmal ein Baum und Grünkonzept zu erarbeiten. Wann dieses fertig gestellt sein wird ist nicht absehbar.


Aufbruch C nimmt hierzu wie folgt Stellung
Es ist immer sinnvoll Baumbestand zu erhalten wo dieses möglich und angebracht ist. Bäume nehmen, so lange sie wachsen, Kohlendioxid auf und speichern es dauerhaft. Somit sind sie ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz und tragen zur Verbesserung der Lebensqualität bei.


In diesem Fall ist ein Erhalt des Baumes allerdings nicht angebracht! Er verschlechtert die Lebensqualität der Menschen nachhaltig und beschädigt vorhandene Bauwerke .Wir fordern eine schnelle Lösung im Sinne der Betroffenen und der Einwohner Bremervördes. Diese kann nur darin liegen diesen Baum zu fällen. Ersatzpflanzungen sind an geeigneter Stelle vorzunehmen.


Auf ein verbindliches Grün und Baumkonzept ist zu verzichten und stattdessen eine Richtlinie bzw. eine Orientierungsschrift zu erstellen die den Bürgern und der Stadt weitere Gestaltungsmöglichkeiten offen lässt .Diese würde den Bürger nicht weiter einschränken und zur Entlastung des Haushaltes beitragen. Bei geplanten Baumpflanzungs und auch Fällaktionen sind die betroffenen Anwohner bzw. Grundstücksbesitzer und Anrainer automatisch aktiv in die Entscheidungsfindung einzubeziehen.


Zudem empfiehlt AUFBRUCH-C die Unterschriftensammlung zur Fällung des Baumes, initiiert von den Betreibern der „Vörder Pfanne“ und des „Eiscafés Venezia“ durch eine eigene Unterschrift zu unterstützen.


Sven Behrens

 

 

 

Hier ein Leserbrief aus der Bremervörder Zeitung vom 17.07.2013:

 

 

Hier ein Kommentar aus der Brenervörder Zeitung zum Thema:

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