Neues zum Thema Ortsumgehung/Lärmschutzplan

 

AUFBRUCH C setzt sich wie berichtet für eine Umgehungsstraße in Bremervörde ein. In einer der letzten Ortsratssitzungen sprach Kurt Koopmann, Fachbereichsleiter für Stadtentwicklung, das aus was wir schon lange fordern.

Sinngemäß sagte er „Eine Autobahn wird keine Entlastung für den Durchgangsverkehr darstellen, das wird wenn überhaupt nur durch eine Umgehungsstraße erreicht.“

Damit bestätigt er das was wir schon lange fordern. Eine Umgehungsstraße wird Voraussetzung sein den sogenannten Lärmschutzplan, der im Juni dieses Jahres zur Beratung stand und zu den wir Alternativen erstellt haben, auch nur annähernd zu verwirklichen. Der von dem Rat der Stadt Bremervörde vorgeschlagene Lärmschutzplan erhielt von der Verkehrsbehörde des Landkreises Rotenburg/Wümme, sowie von der Stader Straßenbehörde nun eine Absage.

Bemängelt wurde das die Seitenräume, sowie die Fahrbahn der Neuen Straße nicht breit genug seien um einen Fahrradstreifen anzulegen .Die ins Gespräch gebrachten Überquerungshilfen ( Verkehrsinseln) wurden aufgrund des starken Verkehrs der auf der Straße herrscht, und die daraus resultierenden Sicherheitsgefährdungen der Fußgänger ebenso abgelehnt wie eine Tempo 30 Zone da es sich um eine Bundesstraße handelt.

Dieses sind alles Bedenken die AUFBRUCH-C bereits im Vorfeld der Entscheidung zum Ausdruck gebracht hat. Durch die Aussagen der beiden Behörden fühlen wir uns bestätigt und fordern nun die zu bauende Umgehungsstraße in die Planungen aufzunehmen. Wenn diese fertig gestellt ist kann man sich um die Umsetzung der Verkehrsberuhigung und dem Lärmschutz auf der Neuen Straße kümmern.

 

Sven Behrens

 

Bremervörde: Ortsumgehung jetzt !

 

In seiner letzten Sitzung beschloss den Rat der Stadt Bremervörde ein Lärmschutzplan. Dieser wird von der Europäischen Union vorgeschrieben wenn eine bestimmte Lärmbelastung erreicht wird.


Die Ratsmehrheit brachte ihren Antrag durch der die folgenden Vorschläge beinhaltet:

 

- Verringerung des Tempos auf 30 km/h


- Schaffung von Radfahrstreifen


- Wegfall von 2 Ampelüberquerungen , diese sollen durch Verkehrsinseln

  ersetzt werden


Aufbruch C nimmt hierzu wie folgt Stellung:


Die Gesundheitsschädigung durch Lärm ist eine Tatsache der wir in Bremervörde im Sinne unserer Bürger begegnen müssen. Eine Änderung der Verhältnisse unbedingt erforderlich . Jedoch halten wir die Vorschläge für unzureichend bzw. falsch, zumindest in Teilen zum jetzigen Zeitpunkt für nicht durchführbar.
Bedenken wir dass die Alte Straße zu einer verkehrsberuhigten Zone ausgebaut werden soll, bleibt nur noch die Neue Straße für den Durchgangsverkehr attraktiv.
Die Schaffung von Tempo 30 auf einer Durchgangsstraße wird zumindest zu Stoßzeiten zu mehr Staus und somit zu noch mehr Lärmbelästigung sowie Umweltbelastung führen.


Die Neue Straße ist nicht breit genug für Radfahrstreifen bei gleichzeitigem Schwerlastverkehr. Die Radfahrer benutzen bedauerlicherweise jetzt schon den Fußweg als Fahrstrecke was zu einer Gefährdung der Fußgänger führt. Es ist nicht zu erwarten dass sich dieses Verhalten durch auf die Straße aufgemalte Fahrstreifen ( Bedarfsstreifen ) ändern wird. Zudem der LKW-Verkehr, der Ursache für dieses Verhalten ist, weiter vorhanden sein wird.


Der Wegfall der Ampelüberquerungen erleichtert den Fußgängern keinesfalls das Überqueren der Straße, sondern führt zu einer weiteren Gefährdung der im Straßenverkehr beteiligten Personen .Sicher hat man als Fußgänger jeweils nur eine „halbe“ Straße zu überqueren. Bei dem Verkehrsaufkommen und dem Verhalten was von den Autofahrern zu beobachten ist kann man nicht davon ausgehendas gerade ältere Menschen , bzw. Kinder die Straße sicher überqueren können, da die Bereitschaft anzuhalten als kaum vorhanden zu bezeichnen sein dürfte .


Hinzu kommt das es dem Verkehr aus den Seitenstraßen zunehmend erschwert wird sich bei Wegfall der Ampelanlagen in den fließenden Verkehr einzufädeln.
Vorschläge der Partei Aufbruch C
Grundsätzlich muss die Verkehrssituation in Bremervörde neu überdacht werden. Die geplante und von einigen Parteien favorisierte Autobahn wird eine direkte Ortsumgehung nicht ersetzen können!
Aufbruch C setzt auf eine nördliche Ortsumgehung. Die südliche Umgehung ist durch den Neubau der Straße um Minstedt herum im vollen Gange. Fehlt wie gesagt nur noch die nördliche Umgehung Die
Anträge und Pläne für diese sind zügig zu erstellen. Die Stadt Bremervörde hat schon zu viel Zeit verloren und das Verkehrsaufkommen nimmt ständig zu!
Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Bau einer Autobahn wird alleine aus Kostengründen in den nächsten Jahren nicht stattfinden können. Zudem ist mit Einsprüchen aus anderen Kommunen zu rechnen. Ein Rumpfstück nur um Bremervörde ist eine ökologische Katastrophe und sinnlos .Die Planung einer Ortsumgehung betrifft hauptsächlich die Stadt Bremervörde ist also auch politisch leichter durch- und umsetzbar.
Nach der Erstellung der Umgehungsstraße kann die Problematik der Neuen Straße in Angriff genommen werden. Zu unseren Vorschlägen gehören:


- Durchfahrtsverbot für Kfz über 7,5 Tonnen , ausgenommen Anlieger und Lieferverkehr


- Generelles Durchfahrtsverbot für KFZ über 7,5 zwischen 20. 00 – 06.00 Uhr
- Erhalt der Ampelanlagen , Kompromiss: ersetzen von 2 Fußgängerampeln durch Zebrastreifen


- Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Straße mit Tempo 30 ab 20.00 Uhr


- Einrichtung eines Fahrradstreifens nach dem Bau der Umgehungsstraße


- Verzicht auf den Abriss und Neubau der Oste Querung in der Stadt, diese ist durch die Tonnenbegrenzung in der Neuen Straße nicht mehr nötig. Dieses erspart dem Steuerzahler zusätzliche Kosten!


Wir hoffen auf eine rege Diskussion und setzen auf Lösungen die die Sicherheit unserer Bürger und das Maßhalten in den Ausgaben von Steuergeldern Rechnung trägt.


Sven Behrens

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