Monat: Mai 2018

Wussten Sie schon?   AUFBRUCH C hat über 25.000 mögliche Wähler in Bad Salzuflen

Wussten Sie schon? AUFBRUCH C hat über 25.000 mögliche Wähler in Bad Salzuflen

Wie das?

Der Ortsverband von AUFBRUCH C in Bad Salzuflen wird in 2 Jahren (Herbst 2020) zur Kommunalwahl antreten und sich für Bad Salzuflen aufstellen. Rein statistisch betrachtet stehen die Wahlchancen überaus gut.

Bei der Ratswahl 2014 gab es rund 42.800 Wahlberechtigte (Ratswahl Ergebnis).

Nehmen wir nun die Zahlen von Wikipedia dazu (Wikipedia Bad Salzuflen Religionen), dann ergibt sich daraus, dass mindestens 65% dieser Menschen eine christliche Orientierung haben. Demnach wären dies für eine christliche Partei potentiell 27.820 Wähler!

Nun gibt es noch vier Dinge festzuhalten:

  1. Manche Menschen wählen eine Person die ihnen sympathisch ist, weniger eine Partei
  2. Und manche sind christliche Papiertiger, also nicht wirklich an christlich-sozialen Werten interessiert

Demnach entstehen dadurch Verluste an möglichen Wählern. Aber andererseits:

  1. Auch in unserer Partei gibt es ausgesprochen sympathische Menschen denen man vertrauen kann
  2. Und es gibt auch Menschen anderer Religionen bzw. ohne irgendeinen Glauben.

Und letztere wiederum könnten sich durchaus auch mit unseren Werten und Zielen identifizieren. Einfach mal reinschauen in unser Programm (AUFBRUCH C Programm).  Und wenn Sie sich interessieren melden Sie sich doch gerne mit Ihren Fragen und Anregungen unter info@aufbruch-c.de.

Natürlich sind wir auch Realisten, daher wären wir auch sehr zufrieden mindestens einen Teil dieser potentiellen Wählerschaft zu erreichen. Und für diejenigen, die glauben eine Stimme für uns würde nichts bringen: JEDE Stimme zählt, wir rechnen damit, dass schon 2% reichen um in den Salzufler Stadtrat einzuziehen. Je mehr Stimmen es sind, desto mehr können wir erreichen.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Ralf Ludwig; Ortsverband Bad Salzuflen

 

Bild oben: Adobe Stock / Robert Kneschke

 

 

Bienenfreundliche Blumenwiesen im Kurpark Bad Salzuflen?

Bienenfreundliche Blumenwiesen im Kurpark Bad Salzuflen?

Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“ (Zitat Albert Einstein, 1949).

Unser Kurpark in Bad Salzuflen ist ein schönes Fleckchen. Doch es fällt auf, dass es außerhalb des eintrittspflichtigen Bereiches zwar viele Rasenflächen gibt, aber nur wenige Blumen. Kleine Tulpeninseln, durchaus hübsch anzuschauen. Das ist eine wunderbare Sache für die Hunde die sich dort reichlich tummeln, aber eigentlich könnte man hier doch ein Zeichen setzen.

Blütenpflanzen und Wildkräuter nehmen immer mehr ab, sind jedoch nötig, um die Vielfalt des biologischen Lebens zu fördern und den Pflanzen und vor allem Wildbienen eine geeignete Landschaft zu bieten.

Wie viele schon wissen, sind Bienen auch sehr wichtig für die Menschheit und spielen eine bedeutsame ökonomische Rolle. Siehe auch Artikel des BUND:   https://www.bund.net/tiere-pflanzen/wildbienen/wildbienenkunde/bestaeubung/

Und obwohl Bienen somit eine große Bedeutung zukommt, stellen wir in den vergangenen 10 bis 15 Jahren immense Rückgänge bei den Bienenvölkern fest.

Allein schon eine kleine Blumenwiese in Privatgärten unterstützt nicht nur Bienen, sondern auch Kleintiere und bietet ihnen sowohl Nahrung, als auch eine Unterkunft.

Sollte man da nicht auch im Kurpark ein gutes Zeichen setzen?

Die Rasenflächen könnte man doch zumindest teilweise in eine nützliche Blumenwiese umgestalten. Nicht nur gut für die Bienen, sondern auch wunderschön fürs Auge. Und: es muss dort sogar weniger gemäht werden.

Ist dies im Kurpark möglich? Eine entsprechende Anfrage bei der Stadt blieb bislang leider unbeantwortet, aber wir von AUFBRUCH C bleiben dran.

Sie möchten uns unterstützen oder uns Ihre Meinung mitteilen? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht, bitte an info@aufbruch-c.de.

Beitragsbild oben: © stock.adobe.compexels.com / S.H.exclusiv

Partei AUFBRUCH C, im Mai 2018

 

 

Schutz der Sonntagsruhe

Schutz der Sonntagsruhe

Während die wirtschaftlichen Interessen des Einzelhandels sowie unser aller Interesse am Erfolg einer funktionierenden Innenstadt ein begründetes Argument für verkaufsoffene Sonntage sind, gibt es andere Gründe warum AUFBRUCH C sich grundsätzlich gegen das Offenhalten von Verkaufsstellen an Sonntagen stellt

Die Achtung und Wahrung der Sonntagsruhe ist unserer Meinung nach wichtig und sinnvoll:

 

Zum Wohle der Arbeitenden

Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber müssen vor dem möglichen Arbeiten an sieben Tagen in der Woche geschützt werden. Ausgleichstage bieten in der Regel nicht die gleichen Möglichkeiten wie das bewusste Freinehmen am Sonntag. Der Sonntag ist bundesweit der Ruhetag und bietet durch die kollektive Ruhe ideale Rahmenbedingungen um Freizeit und Familienzeit zu ermöglichen.

 

Um Ruhe zu halten

Statt auf Kommerz, Umsatz und Konsum zu setzen, sollten Städte und Gemeinden Möglichkeiten schaffen, den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft durch Angebote und Aktivitäten im Sinne eines gemeinschaftlichen Miteinanders zu ermöglichen. Die Fokussierung auf Beziehungen und soziales Miteinander entschleunigt und stärkt unsere Gesellschaft in einer schnelllebigen Zeit.

 

Zur Erhaltung der christlichen Werteordnung und Tradition für Land und Stadt

Der Sonntag als aus christlicher Tradition angeordneter Ruhetag ist heilsam und stabilisierend für alle. Mehrarbeit und Geschäftigkeit sorgen dafür, dass wir das wesentliche Wohl der Menschen bestehend aus Körper, Seele und Geist außer Acht lassen. Die Beschleunigung der Geschäftigkeit führt zu gesellschaftlicher und sozialer Destabilisierung. Durch das Zusammenfinden an einem Ruhetag im Kreis der Familie, Freunde, Vereine, Kirchen und weiteren sozialen Einrichtungen schenken wir Menschen die Möglichkeit, sich miteinander zu beschäftigen

 

Wegen dem gesetzlichen Schutz der Sonntagsruhe

Der Sonntag steht unter dem Schutz des Gesetzes nach § 9 Abs. 1 ArbZG und sollte daher entsprechend berücksichtigt und befolgt werden. Ausnahmeregelungen wie in vielen Kommunen gängig, sehen wir kritisch.

AUFBRUCH C ermutigt Stadtverwaltungen, den Einzelhandel sowie mögliche Werbe-gemeinschaften und Zusammenschlüsse von Industrie und Wirtschaft, alternative Ideen -die nicht auf Kosten der Sonntagsruhe gehen – zu erarbeiten und zu initiieren. So können verkaufsfördernde Veranstaltungen und Maßnahmen zur Belebung der Innenstädte problemlos an Samstagen und unter der Woche sowie an außersonntäglichen Feiertagen umgesetzt werden.

 

[PDF] Dieses Positionspapier als PDF herunterladen

 

Beitragsbild oben: © pexels.com / Tim Mossholder

EU-Datenschutzverordnung DSGVO

EU-Datenschutzverordnung DSGVO

Ab 25. Mai 2018 tritt die EU Datenschutzvereinbarung in Kraft. Viele Unternehmen, aber zum Beispiel auch Vereine und Betreiber von Webseiten, machen sich derzeit Sorgen was auf sie zukommt. Kein Wunder, denn die mit einem Verstoß verbundenen Strafen sind enorm. Konkrete Ratgeber für Unternehmen außerhalb des Online-Marketings gibt es leider nur wenig.

 

Die DSGVO (siehe auch https://dsgvo-gesetz.de) stellt den Schutz personenbezogener Daten von natürlichen Personen in den Vordergrund. Ein gewerblicher, zumindest aber organisierter Hintergrund ist Voraussetzung. Wer also als Privatperson – und vor allem WIE eine Privatperson – handelt, also personenbezogene Daten nicht gewerblich generiert oder speichert und nutzt, ist grundsätzlich nicht betroffen.

AUFBRUCH C begrüßt grundsätzlich das Ansinnen, dass die Nutzung solcher Daten mit mehr Auflagen versehen wird, und auch die Datenhaltung an sich verschärft wird. Darüber hinaus werden nationale Datenschutzgesetze EU-weit harmonisiert, auch dies kann positiv bewertet werden. Ob der Datenklau im großen Stil, vor allem bei den sozialen Medien wie zuletzt bei Facebook, damit verhindert werden kann ist zu bezweifeln. Jedoch könnte die deutliche Verschärfung der Rechtslage dazu führen, dass unseriöse Anbieter bzw. Verkäufer von Adressen und personenbezogener Daten viel stärker bestraft werden könnten als bisher, wenn sie die Daten ohne Einwilligung der betroffenen Personen nutzen.

Wohingegen kleinere Unternehmen ab 10 Mitarbeiter bereits verpflichtet sind, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Und die Werbeindustrie und Online-Medien dürften einen erheblichen Mehraufwand durch die nun sehr detailreich definierte Informationspflicht erwarten.

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger sieht erhebliche Risiken für die wirtschaftliche und publizistische Freiheit der periodischen Presse in ganz Europa.

Dass die Umsetzung neuer EU-Verordnungen in geltendes Recht nicht allen gefällt war zu erwarten. Den Schutz personenbezogener Daten und die Verhinderung unzulässiger Nutzung zu stärken ist aber ein positives Anliegen. Was leider zu bemängeln ist: der Wust an bürokratischem Aufwand für manche Branchen – und es ist nicht klar und transparent genug, wen genau die neue Datenschutzverordnung betrifft, und was derjenige zu tun hat. Vielen bleibt nur der Gang zu einem erfahrenen Juristen um nach Rat zu fragen. Und es bieten sich reichlich mehr oder weniger qualifizierte Berater an, die gegen Zahlung eines teilweise nicht unerheblichen Honorars Aufklärung für möglicherweise betroffene Unternehmen anbieten. Wir wünschen uns in Zukunft eine bessere und klarere Darstellung welche Unternehmen (Größe, Branche) und auf welche Art und Weise betroffen sind – und dass Leitfäden erarbeitet und zur Verfügung gestellt werden, wie die Verordnung in der Praxis umgesetzt werden könnte.

 

[PDF] EU-Datenschutzverordnung DSGVO Positionspapier als PDF-Datei herunterladen

 

Beitragsbild oben: © Adobe Stock / Jamrooferpix

Jugendhilfeausschuss besichtigt Spielplätze

Jugendhilfeausschuss besichtigt Spielplätze

Am Samstag den 21.04.2018 war Andreas Epp (im Bild, 4. von links) von AUFBRUCH C in seiner Funktion als Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Lage zusammen mit anderen Teilnehmern unterwegs zur Besichtigung verschiedener Spielplätze.

Ein neuer Spielplatz wurde direkt in der Innenstadt errichtet. Neue Spielgeräte wurden in Augenschein genommen die mit teils erheblichem finanziellen Aufwand angeschafft wurden. Auch Eltern waren mit ihren Kindern vor Ort, so dass ein fruchtbarer Austausch über weitere Wünsche und Vorschläge im Zusammenhang mit den Spielplätzen- und Spielgeräten stattfinden konnte.

Die Stadt Lage setzt sich sehr für die Erneuerung und Verschönerung der Spielplätze ein, um insbesondere für Kinder zwischen 3-6 Jahren angemessene Einrichtungen zur Verfügung zu stellen.

Für AUFBRUCH C ist es ein besonderes Anliegen diese Maßnahmen auch weiterhin zu begleiten.