Kategorie: Aufbruch C Allgemein

Schafft endlich die Strassenbaubeiträge ab!

Schafft endlich die Strassenbaubeiträge ab!

Die NRW Landesregierung hat einen Antrag zur Abschaffung der Strassenbaubeiträge erneut abgelehnt! Wir fordern: die von Immobilienbesitzern nach wie vor geforderten Strassenbaubeiträge müssen endlich abgeschafft werden. Sofort. Manche Grundstücksbesitzer haben Existenzängste wenn von ihnen teilweise 5-stellige (!) Beträge zur Beteiligung am Strassenbau gefordert werden. Das muss aufhören. AUFBRUCH C unterstützt dahingehend entsprechende Initiativen – und wir setzen uns selbstverständlich auch im Kreistag dafür ein, wenn Sie uns am 13.9. wählen.

Der Mensch im Mittelpunkt.

AUFBRUCH C Bad Salzuflen konkretisiert Wahlziele

AUFBRUCH C Bad Salzuflen konkretisiert Wahlziele

Der Stadtverband Bad Salzuflen hat nochmals seine Wahlziele für die Stadt konkretisiert. Details können hier nachgelesen werden:

Flyer Bad Salzuflen

Am 29. August zwischen 10:00 und 13:00 Uhr lädt die Partei außerdem zu ihrem Wahlstand am Markt (Marktbrunnen) in Bad Salzuflen ein. Auch Andreas Epp, Kandidat für den Kreistag, wird anwesend sein und steht für Fragen gerne zur Verfügung.

Andreas Epp beim Jahresempfang der CDU

Andreas Epp beim Jahresempfang der CDU

Am vergangenen Samstag lud die CDU zum Jahresempfang in Lemgo. Hierzu wurde auch Andreas Epp eingeladen, stellvertretender Parteivorstand und Fraktionsvorsitzender von AUFBRUCH C in Lage, der bei der bevorstehenden Kommunalwahl auch als Bewerber für den Kreistag antritt.

Es wurde unter anderem darüber diskutiert, wie die politische Arbeit in Lemgo zukünftig aussehen kann, da sich 10 Parteien und Wählergruppen für einen Platz im Rat bewerben.

Ganz im Interesse des AUFBRUCH C Spitzenkandidaten in Lemgo, Norbert Willinzig, betonte Andreas Epp, dass es zunächst für seine Partei wichtig sei, überhaupt in den Stadtrat gewählt zu werden. Darüber hinaus rief er dazu auf, dass man im Rat miteinander arbeiten müsse, zum Wohle der Bürger der Stadt.

Für AUFBRUCH C gehe es darum, nicht gleich eigene Ziele durchsetzen, sondern zu prüfen, was für Anträge schon seit Wochen, Monaten oder Jahren laufen. Da müsse man sich zunächst einarbeiten und die eigene Position dazu bestimmen. Wichtig wäre ferner, dass der Bürgermeister auch ein guter Schlichter ist und in hitzigen Situationen eingreift und die Sachlage neutral, ohne den Parteienblick, bewerte.

Insofern findet Andreas Epp auch den Slogan von Herrn Baier gut: ,,Meine Partei heißt Lemgo“. Nur so könne man gemeinsam für die Stadt gutes erreichen und den Bürgern das Gefühl geben, dass man sie mitnimmt und am Geschehen beteiligt.

Im Bild links: Josef Hovenjürgen (Generalsekretär der CDU), rechts: Andreas Epp
AUFBRUCH C startet an 5 Standorten – Kommunalwahl 2020

AUFBRUCH C startet an 5 Standorten – Kommunalwahl 2020

Startschuss in Lage am 2. August zur gemeinsamen Abstimmung für die nächsten Wochen bis zur Kommunalwahl am 13. September. Ein tolles Team! Augustdorf, Bad Salzuflen, Lage, Lemgo, Detmold. Die AUFBRUCH C Community wächst. – Wir haben auch diejenigen Themen diskutiert, die Menschen uns bereits angetragen haben um sie im Rat anzusprechen. Denn so lautet unser Motto:

FÜR DICH – in den Stadtrat!

In eigener Sache: Absage des Parteitags am 18.4.2020

In eigener Sache: Absage des Parteitags am 18.4.2020

Liebe Parteimitglieder,

wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass der jährliche Parteitag aufgrund der anhaltenden Versammlungsbeschränkung am Samstag, 18. April, nicht stattfinden kann.

Wir geben Euch selbstverständlich einen neuen Termin durch sobald es Lockerungen der Maßnahmen gibt, die das Abhalten des Parteitags ermöglichen.

Herzliche Grüße

Der Vorstand von AUFBRUCH C

Heuschrecken!

Heuschrecken!

Nicht nur in Afrika werden gerade gesunde landwirtschaftliche Flächen von Heuschrecken abgefressen und vernichtet – zum Schaden der Menschen, die das in Jahren mühsam aufgebaut haben! Auch die Finanz-Heuschrecken schlagen derzeit zu. Hierzulande genannt: Hedgefonds.

Sie setzen Milliarden auf fallende Kurse bei Börsen und großen, gesunden Unternehmen. Bereichern sich so an der durch Corona leidgeprüften Wirtschaft. Die Regierung muss unbedingt reagieren und jegliche Form von Optionshandel und anderen Spekulationsgeschäften beenden! Es war schon lange dran, aber gerade in dieser Krise muss das endlich nicht nur ausgesetzt, sondern grundsätzlich verboten werden – und alle platzierten Geschäfte rückabgewickelt. Und wenn es dazu ein Gesetz braucht – liebe Politiker in Berlin, dann beschließt es! Heute! Zum Schutz unserer Unternehmen und deren Beschäftigten.

Claus Preuss

Eine Zeit der Chancen

Eine Zeit der Chancen

Es ist die Vernunft, die das richtige Handeln erst ermöglicht! ­

Zu selten bestimmt aber dieser Grundsatz mein tägliches Leben. Wem geht dies auch so? Zum Beispiel im Straßenverkehr. Wie schnell verurteilen wir andere und ärgern uns, weil deren Fehlverhalten vermeintlich zu einer Beeinträchtigung meiner eigenen Pläne führt? Ob Corona- Krise oder nicht, Besonnenheit und Vernunft wird in unserer Gesellschaft immer kleiner geschrieben, unsere Bequemlichkeit steht an erster Stelle. Dabei fängt es doch bei uns selbst an.

Corona – eine Krise die längst uns alle betrifft.

Umso wichtiger ist es nun zu verstehen, dass eine gesunde Gemeinschaft nicht nur in solchen Zeiten davon abhängig ist, dass jeder Verantwortung übernimmt. Für sich selbst, in schweren Zeiten wie diesen aber vor allem auch für Mitmenschen. Stichwort: Hygiene, Abstand halten usw.

„Solidarität beginnt dort, wo man anderen noch etwas übrig lässt“ – nicht wahr, liebe Hamster?

Verantwortung für uns selbst zu tragen fällt manchmal schon schwer. Manche wollen dies vielleicht sogar gar nicht. Sie aber noch für den Nächsten zu übernehmen ist in dieser Zeit notwendig, für manche sogar lebensnotwendig.

Ich wünsche mir, dass wir Vernunft neu begreifen, um jetzt die richtigen Entscheidungen zu treffen wo wir zugeben müssen, wie sehr wir doch abhängen von Systemen des Finanzwesens und der Wirtschaft. Jetzt, wo unser als Selbstverständlichkeit betrachtetes Gesundheitssystem und der soziale Zusammenhalt wackeln. Und wir plötzlich damit konfrontiert werden, dass nicht alles so sicher ist wie es scheint und wir selbst nicht alles so im Griff haben wie wir es uns oft vormachen. Ein „kleiner“ Virus reicht aus, um die Welt wie wir sie kennen zu erschüttern.

Vielleicht ist dies auch eine Zeit der Chancen! Weil wir, nicht zuletzt die Politik, verstehen müssen, dass wir eine Krise nur gemeinsam überstehen können. Erkennen, was wirklich wichtig ist. Und so Entscheidungen treffen die vernünftig, wirkungsvoll, praktikabel und nachhaltig sind. Dass das Leben auch ohne Krise mit mehr Zusammenhalt in allen Bereichen besser zu bewältigen ist. Und, dass die Angst, Hilflosigkeit und der Frust der Menschen ernstgenommen werden muss.

Nun wird die Zeit nach der Corona- Krise wohl leider nicht in einem anhaltenden Weltfrieden enden, aber vielleicht uns selbst, die Regierung, unsere Politik, Wirtschaft und den Umgang mit eigentlich so selbstverständlichen Dingen und Gütern unseres Alltags verändern. Ich hoffe, dass im Jahr 2020 viele verstehen werden, welche systemrelevanten Berufe es doch gibt, dass wir den Personalmangel und teils schlecht ausgebaute Systeme dort endlich ernst nehmen müssen. Und dass wichtige Stützen unseres Lebens und der Gesellschaft wirkungsvoll und nachhaltig verbessert und geschützt werden müssen. Stichwort: Gesundheit, Umwelt, Finanzen, Soziales usw.

Leider muss oft erst etwas Schlimmes passieren, damit Dinge sich verändern. Aber Fakt ist, die Welt wird sich nach Corona verändert haben, warum dann nicht zu einer bisschen besseren?

In diesem Sinne lasst uns heute mit Verstand Abstand halten, damit wir morgen wieder aufeinander zugehen können!

Keine falsche Panik verbreiten, bewusst handeln, Desinfektionsmittel und Handschuhe sinnvoll einsetzen und uns neu bewusst werden, dass manches was wir als Selbstverständlichkeit betrachten, doch auch Luxus sein kann.

Jonathan Fiedler

Ist Bad Salzuflen als Wirtschaftsstandort von der Stadt wirklich gewollt?

Ist Bad Salzuflen als Wirtschaftsstandort von der Stadt wirklich gewollt?

In einem Artikel vom 6. März in der Landeszeitung wird den Stadtverantwortlichen vorgeworfen, zu wenig für die Wirtschaftsförderung zu tun. Zu Recht. Demnach wird offensichtlich zwischen den beiden großen Parteien gestritten ob man sofort jemanden einstellt (SPD) oder nach der Wahl die Strukturen anpasst (CDU).

Unserer Meinung nach ist das eine oberflächliche Betrachtung und es fehlen konkrete Inhalte. Eine Stelle mehr bringt doch nichts, wenn es kein Konzept gibt, was man mit den Mehrkapazitäten anfangen möchte, was diese Stelle denn bewirken soll. Eventuell reicht eine weitere ganze Stelle gar nicht für die gesetzten Ziele. Und: gibt es denn überhaupt definierte Ziele?

Strukturen zu ändern hört sich ja erstmal gut an, aber welche? Wozu? Welche Strategie wird damit verfolgt?

Unserer Meinung nach müssen zunächst Ziele definiert werden. Und dann ein Plan verabschiedet zur Zielerreichung. Hat man (nur) das Ziel, die Unternehmen öfter zu besuchen und sich mehr auszutauschen? Oder hat man das Ziel, die hier ansässigen Unternehmen konkret besser zu unterstützen? Zum Beispiel mit der intensiveren Bemühung, endlich mehr Gewerbeflächen bereit zu stellen.

Besteht das Ziel darin, die bestehenden Unternehmen hier zu halten, oder auch neue Firmen für den Standort zu gewinnen?

Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, das wiederum zieht Arbeitnehmer in die Region, dies bringt dann höhere Einnahmen bei Gewerbesteuern, mehr Umsätze in Gastronomie und Handel usw. Das alles kommt doch der Stadt und ihren Bürgern zugute.

Es ist also wichtig darüber nachzudenken, welche überprüfbaren (!) Ziele durch die Verabschiedung eines geeigneten Maßnahmenbündels erreicht werden sollen – und wie viele Stellen man im Rathaus dazu wirklich benötigt. Viele Unternehmer sind grundsätzlich gerne in Bad Salzuflen, warum gründet man nicht einen „Wirtschaftsbeirat der Stadt Bad Salzuflen“, der sich aus Vertretern verschiedener Branchen und Unternehmensgrößen zusammensetzt? Dieser könnte in einem engen Austausch mit der Stadt und Wirtschaftsförderung bleiben, unterstützt bei den Vorhaben und reflektiert die vorgesehenen Maßnahmen. Zudem würde dies sicherlich zu einem viel besseren gegenseitigen Verständnis führen.