Schlagwort: Christen in der Politik

Abschlussbericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe

Abschlussbericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe

Die Rechte der Kinder sollen im Grundgesetz verankert werden. Dazu hat eine Arbeitsgruppe drei Vorschläge erarbeitet, die als Grundlage zur Grundgesetzänderung dienen soll. Wir als Partei AUFBRUCH C haben als Ziel, dass Kinder und Jugendliche Liebe von ihren Eltern erfahren, ernst genommen und gefördert werden.

Deswegen befürworten wir grundsätzlich die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetzt. Aus unserer Sicht fehlt aber der wichtigsten Aspekte, der für Kinder von Bedeutung ist, nämlich die Beziehung zu den Eltern und ihrer Familie. Für die Kinder sind die Eltern die wichtigsten Bezugspersonen. Sie haben die Verantwortung für ihre Kinder. Wenn die Eltern nicht in der Lage sind ihre Verantwortung wahrzunehmen muss der Staat eingreifen. Dies sollte aber die absolute Ausnahme bleiben. Wir fordern, dass solche Eltern Hilfestellung erfahren und befähigt werden werden, dass sie „gute“ Eltern sein können. Unsere Überzeugung ist, dass der Staat Eltern nicht ersetzen kann und auch nicht darf!

Hier die drei Vorschläge Vorschläge der Arbeitsgruppe:

Erste Variante

Jedes Kind hat das Recht auf Achtung und Schutz seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das es unmittelbar in seinen Rechten betrifft, angemessen zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör.

Zweite Variante

Jedes Kind hat das Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das es unmittelbar in seinen Rechten betrifft, wesentlich zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör.

Dritte Variante

Jedes Kind hat ein Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das Kinder betrifft, vorrangig zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf Gehör und auf Berücksichtigung seiner Meinung entsprechend seinem Alter und seiner Reife.

Jens Köhler, Detmold

Hier der komplette Abschlussbericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Kinderrechte ins Grundgesetz“

Abschlussbericht Kinderrechte Arbeitsgruppe

Wir suchen Kandidaten für 2020

Wir suchen Kandidaten für 2020

Raus aus der Meckerecke – rein in die aktive politische Gestaltung

AUFBRUCH C wird bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr in etlichen Städten und Gemeinden antreten. Dazu erstellen wir Kandidatenlisten. Wir möchten Bürgern die sich aktiv einbringen wollen die Gelegenheit geben, mit uns ins Gespräch zu kommen und sich für einen Platz auf der Kandidatenliste für die Wahl zu bewerben. Falls Du in Lippe wohnst, zum Beispiel in Detmold, Lage, Lemgo, Bad Salzuflen oder auch Augustdorf und Dir vorstellen kannst, Dich für Deine Stadt selbst mit einzubringen, dann kannst Du dies bei uns ohne große bürokratische Hürden auch tun. Wir wollen das Leben für die Menschen der Region sozial gerecht gestalten und uns für die positive Entwicklung von Lippe einsetzen. Und wir freuen uns über jeden der sich persönlich mit konstruktiven Beiträgen einbringt.

Melde Dich gerne bei uns über info@aufbruch-c.de

Wir freuen uns auf Deine Nachricht!

Pflege-Entlastung: SO geht Sozialstaat

Pflege-Entlastung: SO geht Sozialstaat

Kinder mussten sich bislang an den Kosten für pflegebedürftige Elternteile beteiligen. Dies ist nun erst ab einem Jahresbruttoeinkommen von EUR 100.000 möglich.

Das sieht das Angehörigen-Entlastungsgesetz vor, das am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossen wurde.

Weitere Beschlüsse im Zusammenhang mit dem Angehörigen-Entlastungsgesetz betreffen vor allem Erleichterungen für Menschen mit Behinderungen:

-dauerhafte und flächendeckende Sicherung eines von Leistungsträgern und Leistungserbringern unabhängigen Beratungsangebotes für Menschen mit Behinderungen oder drohenden Behinderungen und ihren Angehörigen. Dies soll die Menschen dabei unterstützen, ihre individuellen Bedürfnisse und Teilhabeziele auch mit bzw. trotz Beeinträchtigung verwirklichen zu können.

-Leistungen zur beruflichen Bildung gibt es nun auch bei einer regulären betrieblichen Ausbildung oder eine Fachpraktikerausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt, nicht mehr nur bei einer Ausbildung bei Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

-Anspruch auf Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

AUFBRUCH C steht dafür ein, Familien zu entlasten und Menschen mit Behinderungen mehr Chancen für ihr Leben einzuräumen. Daher ist dieses Gesetz ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Lagenser Forum eingeweiht

Lagenser Forum eingeweiht

Bürgerfest zur Einweihung des neuen Rathauses findet Anklang

Mit einer Auftaktveranstaltung für geladene Gäste begann am Morgen des 5. Mai das Bürgerfest zur offiziellen Einweihung des neuen Rathauses und Bürgerservices in der Stadt Lage. Die anschließenden Events von Live-Musik über Food-Trucks und Entertainment aller Art stießen auf reges Interesse der Lagenser Bürger. So wurden die Angebote am Samstag und Sonntag gerne wahrgenommen. Traumhaftes Sommerwetter trug seinen Teil zu einer gelungenen zweitägigen Veranstaltung bei. Die Tatsache, dass das Lagenser Forum als zentrale Anlaufstelle vor allem als Vorteil für alle Lagenser Bürger bereitsteht ist neben der Tatsache, dass der Neubau zu Kosteneinsparung im Betrieb der Verwaltungsimmobilien sowie zu einer Effizienzsteigerung der Verwaltung durch Zentralisierung führt, eine wohlwollend wahrgenommener Fakt. Als Lagenser Stadtverband AUFBRUCH C freuen wir uns über das im Kostenrahmen gehaltene und erfolgreich umgesetzte Projekt zum Wohle der Bürger unserer Stadt.

AUFBRUCH C im Mai 2018

Kunstrasenplätze für Lage

Kunstrasenplätze für Lage

Wichtige und zukunftsträchtige Förderung von Vereinen und Sportstätten

In der Stadtratssitzung vom 8. Mai sprach sich AUFBRUCH C für die Platzierung eines dritten Kunstrasenplatzes neben den beiden Standorten Werreanger und Müssen für Kachtenhausen aus. Die Variablen zur Platzierung eines Großspielfeldes in einem anderen Ortsteil sind aktuell nicht geklärt, weshalb Kachtenhausen von der Mehrheit der Ratsmitglieder als nächstmögliches Spielfeld gewählt würde. Die Vereine in Kachtenhausen leisten eine wertvolle und hervorragende Arbeit, weshalb sich ein aktiver und mitgliederstarker Standort über ein professionelles Kunstrasenspielfeld freuen kann. Geografisch gesehen und auch aufgrund der wertvollen und zukunftsträchtigen Nachwuchsarbeit sehen wir als Stadtverband Lage von AUFBRUCH C die Umsetzung eines Kunstrasenplatzes in Hagen/ Hardissen als unbedingte Notwendigkeit. Dabei sollte die Größe des Spielfeldes so groß wie möglich sein, weswegen der verabschiedete Antrag nach Einwand von AUFBRUCH C um den Punkt ergänzt wurde, dass die Stadtverwaltung die maximal mögliche Spielfeldgröße unter Einbezugnahme aller Möglichkeiten prüfen möge. Auch sollen die Standorte Heiden und Hörste in den nächsten Jahren ein Kleinspielfeld mit Kunstrasenoberfläche erhalten. (AUFBRUCH C im Mai 2018)

Foto: Alex Lanting / Unsplash